EHSES
EIN ECHTER FAMILIENBETRIEB

Seit Generationen sind wir Winzer an der Mittelmosel.
Auf den steilen Schieferhängen bauen wir mit viel Erfahrung die Königin der Reben, den Riesling, an.

WhatsApp Image 2022-05-12 at 18.37.27 (2).jpeg

DAS SIND WIR

Blick auf die Zeltinger Kirche
Hofkatze Dika bewacht die Arbeit im Schlossberg
20200423_132822.jpg
20200620_104912.jpg
Steillage in der Sonnenuhr
20200828_154819.jpg
20200530_112225.jpg
Sonnenuntergang im Schlossberg
20200529_094034.jpg
Einzelpfahl
20200828_141320.jpg
20200529_132735.jpg
20200920_182250.jpg
IMG-20190523-WA0031.jpg
20200409_181913.jpg
20220209_164514.jpg

GESCHICHTE

GRÜNDUNG

Im Jahre 1850 gründete Johann Baptist Ehses das heutige Weingut. Nach schweren Jahren Anfang des 20.Jhd. übernahm im Jahre 1950 der Sohn Hugo mit seiner Frau Marga das Weingut.

Johann Baptist.jpg

DIE NÄCHSTE GENERATION

In den 50er Jahren passierte viel im Betrieb. 
Die Anschaffung des ersten Traktors und eine Fixierung auf den reinen Weinbau fanden statt. Viehaltung und Ackerbau wurden abgeschafft. 
Der älteste Sohn Hans- Josef wurde geboren und übernahm später den Betrieb.

Hans- Josef Ehses

DIE VIERTE GENERATION

Nach einer abgeschlossenen Winzerausbildung und erster Berufserfahrung übernahm 2018 Sebastian den Betrieb in vierter Generation.

WhatsApp Image 2022-05-05 at 18.04_edite

NEUERUNGEN

In den letzten Jahren erhielten viele technische Neuerungen den Einzug. Besonders die Mechanisierung und damit der Erhalt der Steillagen wurde gesichert. 
2020 kam neben der ursprünglichen Betriebsstätte noch das Gutshaus in der Kurfürstenstraße dazu.

20210807_132557.jpg

ERÖFFNUNG VINOTHEK

Nachdem bereits seit über 10 Jahren ausschließlich Trauben produziert wurden haben wir im Jahr 2021 den großen Schritt gewagt und Ehses- Wein wieder in Flaschen abgefüllt. 
Die Vinothek im historischen Gutshaus wurde eröffnet und unser E(h)selchen erhielt Einzug auf dem Etikett.

Logo_Ehses_1.jpg

"Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“

(George Bernard Shaw)